Partnerkirche Marokko braucht Hilfe

Bitte für Marokko spenden

Unsere Partnerkirche, die Eglise Evangélique au Maroc stand vor der Herausforderung, den Flüchtlingen umgehend helfen zu müssen, weil in der Pandemie alle Möglichkeiten für Flüchtlinge, ihren ganz bescheidenen Lebensunterhalt zu finanzieren, nicht mehr gegeben waren.

Da die Flüchtlinge ihren Schlafplatz (etwa 20,00 Euro p.M.) nicht mehr bezahlen konnten, war es für die Polizei viel einfacher alle zu verhaften, die eine schwarze Hautfarbe haben. Da sich niemand im Freien aufhalten durfte, wurden die Flüchtlinge entweder in der Wüste ausgesetzt oder in den Süden Marokkos deportiert. Außerdem war die Gefahr gegeben, dass die Flüchtlinge verhungerten.

Um das zu verhindern, haben wir zusammen mit unserer Landeskirche versucht, durch eine zusätzliche Überweisung zumindest teilweise zu helfen.

Ein zusätzliches Problem für die Flüchtlinge ist zudem, dass es für sie nicht nur aus finanziellen Gründen schwierig ist, den Zugang zu dem labilen Gesundheitssystem Marokkos zu finden.

Durch die Pandemie sind die Spenden und Kollekten für die Flüchtlingsarbeit in Marokko fast völlig ausgeblieben. Um die vereinbarten Flüchtlingsprojekte auch 2022 durchführen zu können, fehlen uns deshalb aktuell fast 26.000,00 Euro.

Zeigen Sie durch Ihre großzügige Spende, dass Sie unsere Schwestern und Brüder, die in Marokko leiden, nicht vergessen haben.

Hier können Sie sich ausführlich über die Partnerkirche informieren.

Bitte spenden Sie für unsere Partnerkirche in Marokko.
Kontoinhaber: Ev. Verwaltungsamt Jülich
Bank für Kirche und Diakonie - KD Bank
IBAN: DE75 3506 0190 1010 1870 16
BIC: GENODFD1DKD
Kennwort: "Marokko Flüchtlingsarbeit"

(Bitte geben Sie im Verwendungszweck an, ob Sie eine Spendenquittung benötigen und ggf. auch Ihren Namen und Adresse!)

(Mit dem Kennwort "Marokko Flüchtlingsarbeit" unterstützen Sie die allgemeinde Flüchtlingsarbeit;
mit dem Kennwrort "Marokko Stipendien" unterstützen Sie Studierende aus Schwarzafrika, die in Marokko ihr Studium aufgenommen haben, weil es in ihrem Heimatland nicht möglich ist. Nach dem Studium kehren sie in ihr Heimatland zurück und helfen, es aufzubauen.)

Vielen Dank!

Foto: (c) Kirchenkreis Jülich

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